Projekte

#ostdeutschlandglaubt

 

Jamesros


James & Christel Ros sind 2013 nach Thüringen umgezogen. Weil der Alltag der meisten Menschen in Ostdeutschland ohne Gott stattfindet, würde  wurde  nur eine neue Kirchengemeinde nicht viel ändern. Um den geistlichen Status Quo Ostdeutschlands zu verändern, braucht es vielmehr eine Bewegung von neuen Kirchen, in denen Glaube zeitgemäß, unkonventionell und alltagsbezogen gelebt wird.

 

Deshalb ist es ein Herzensanliegen von James & Christel, junge Leiterinnen und Leiter fit zu machen, um in Ostdeutschland neue Kirchen zu starten, damit Menschen mit Gott neu starten können, sodass #ostdeutschlandglaubt.

 

Dafür haben sie das Netzwerk KirchenThür gegründet, das bereits fünf Projekte in den ersten fünf Jahren gestartet hat. Zehn weitere Projekte sollen in den nächsten fünf Jahren folgen.

 

James ist selbst Gemeindegründer und schreibt einen Blog (www.ostdeutschlandglaubt.de) über seine Erfahrungen und Erkenntnisse. Durch seinen Blog schafft er einen inspirierenden Rahmen für Menschen, die sich in ihrer Kirche für Wachstum und Neugründungen einsetzen.

 

Hier kannst du KirchenThürs fünf Projekte kennenlernen: https://vimeo.com/241137621
Hier lernst du junge Studenten kennen, die mit KirchenThür in Ostdeutschland unterwegs sind:
https://vimeo.com/241142681
Hier bekommst du ein Einblick in „Sonntag mit Freunden“, unser Gemeindegründungsgottesdienst in
Arnstadt: https://vimeo.com/167451956
Website: www.kirchenthuer.de
Blog: www.ostdeutschlandglaubt.de
Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

Jonas W Uganda 1 

#Jonas und Rhiter Walliser

 Jonas und seine Frau Ritha Wallisser wohnen und arbeiten in Uganda, im Osten Afrikas. Ein Land, das durch Armut und Hungersnot, mangelnde medizinische Versorgung, eine hohe Kindersterblichkeitsrate und Arbeitslosigkeit geprägt ist. In den Slums organisiert Jonas Wallisser der studierte Berufs- und Technikpädagoge für Jugendliche Fussballturniere, predigt bei Evangelisationen, arbeitet mit Radiostationen zusammen und organisiert Einsätze in Gefängnissen und Schulen.
 

Durch Fußball vermittelt Jonas Werte wie Teamwork, Disziplin, Fairness, Respekt sowie den Glauben an Gott. Er organisiert Fußballtourniere in Slums, die er in Zusammenarbeit mit einer lokalen Gemeinde veranstaltet und bei denen von jedem Team eine Startup-Geschäftsidee präsentiert werden muss. Als Preis ist das benötigte Startkapital und ein Coaching durch einen lokalen Pastor ausgeschrieben. Damit wurden bereits ein Friseur- und Waschsalon, eine Hühnerfarm sowie ein kleiner Betrieb zur Ziegelherstellung gegründet, alles Geschäfte, die in Uganda ein Segen sind. Denn Ziel ist, ganzheitlich zu helfen.

 

 Darüber hinaus umfasst Jonas und Rhiters Arbeit auch Evangelisationen, Gefängnisarbeit, Zusammenarbeit mit einem Radiosender und Schuleinsätze in Internaten.

 

 

Franz Foto 2018

#Peter und Rebekka Franz

Peter Franz hat als Sohn eines Missionars Ehepaars große Teile seiner Jugend in Kenia verbracht und seine Liebe zu Afrika bereits früh entdeckt. Als er 1988 mit seiner Frau Rebekka erneut dorthin aufbrach, war es beides: Neuanfang und Heimkehr. Und so haben die beiden in Mitten größter sozialer und wirtschaftlicher Probleme von Anfang an die Ärmel hochgekrempelt und losgelegt.Zunächst alleine, später tatkräftig unterstützt von einem Team aus afrikanischen und europäischen Mitarbeitern, haben sie das Missionswerk „Gospel Fire International“ aufgebaut. Mit dem Ziel, dass Menschen in den Städten und Dörfern und teilweise unerreichten Landstrichen Hoffnung und Perspektive finden. Und dem lebendigen Gott begegnen. Und genau das ist bis heute tausendfach geschehen.

 

Webseite: http://gfi-ministries.org/

 

#Internationale christliche Botschaft in Jerusalem

 Die Internationale Christliche Botschaft Jerusalem (ICEJ) vertritt Millionen von Christen in aller Welt. Vielfältige Projekte vor Ort bieten soziale und praktische Hilfe. Mit Informationsveranstaltungen und Medienarbeit engagiert ICEJ sich u.a. gegen Antisemitismus.

 Weitere Informationen: www.icej.de